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Ein Leitfaden – sind Sie schon bereit für einen Coach?

Sie denken über ein Coaching nach? Dann fragen Sie sich bestimmt auch, wie das im Detail so abläuft. Lesen Sie die folgenden 5 Punkte und seien Sie ehrlich, ob Sie nicken und zustimmen können:

  • Sind sie bereit, sich zu ändern? Wer glaubt, schon ziemlich perfekt zu sein, sucht eher Bestätigung. Coaching aber führt Sie in der Regel aus Ihrer Komfortzone heraus, stellt Sie vor neue Herausforderungen und zwingt Sie, mehr Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen.
  • Sind Sie bereit, die Wahrheit zu hören? Vor allem dann, wenn es weh tut? Ein guter Coach wird Ihnen den Spiegel vorhalten, womöglich auch Kritik üben. Zwar immer konstruktiv, aber wirken kann das nur, wenn Sie nicht sofort in die Defensive gehen, zuhören und das Gehörte ehrlich reflektieren.
  • Freuen Sie sich auf neue Perspektiven? Ein guter Coach wird Ihnen dabei helfen, Horizonte zu erweitern, neue Ziele zu entdecken und zu setzen. Damit daraus ein Erfolg wird, sollten Sie nicht nur Veränderungswillen mitbringen, sondern echten Abenteuerwillen. Die Lust und Neugier darauf, Neues zu lernen. Das ist etwas anderes als: „Na gut, dann probier ich das halt mal …“
  • Sind Sie offen gegenüber sich selbst? Dieser Punkt ist mit den ersten beiden verwandt, geht aber einen Schritt weiter: Er bedeutet, dass Sie sich wirklich auf Ihr neues Bild von sich einlassen, sich dafür engagieren. Aber auch ein komplettes und ehrliches Bild Ihrer aktuellen Situation akzeptieren.
  • Sind Sie aufmerksam gegenüber anderen? Ein umfassendes Coaching beinhaltet auch Ihre Wirkung auf andere, den Abgleich von Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung. Auch dazu benötigt der Coachee Offenheit und Reflexionsvermögen. Andernfalls bleibt das Coaching inhaltlich eher schmalspurig.

Ohne diese 3 Persönlichkeitsmerkmale funktioniert kein Coaching

  • Beweglichkeit. Wer nur hören will, dass er vieles richtig macht, braucht keinen Coach, sondern Fans. Wer dagegen um seine Imperfektionen weiß, diese verändern will sowie bereit ist, bisherige Komfortzonen zu verlassen, kann aus dem Coaching das Maximum herausholen.
  • Kritikfähigkeit. Hand aufs Herz: Können Sie die Wahrheit ertragen? Und zwar ohne gleich in die Defensive zu gehen und sich zu rechtfertigen? Denn darauf kommt es an, wenn Sie dazulernen wollen. Wer nicht will, findet Gründe – wer will, findet konstruktive Wege.
  • Achtsamkeit. Das heißt nicht nur, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und eigene Verhaltensmuster reflektiert wahrzunehmen. Achtsamkeit umfasst auch die Bereitschaft, ständig neue Perspektiven einzunehmen, um aus diesen Unterschieden zu lernen und daran zu wachsen. Denn alles Leben ist Stückwerk.
  • Vorgespräch
    In dieser ersten Aufwärmphase lernen sich Coach und Coachee kennen, klären berufliche Hintergründe und Arbeitsweisen, bauen gegenseitiges Vertrauen auf und identifizieren die Schwerpunkte des Coachings. Oft wird dabei schon die aktuelle Situation des Managers angesprochen sowie die Ziele und der zeitliche Rahmen für das Coaching.
  • Vereinbarung
    Die Chemie stimmt. Doch bevor es losgeht, müssen beide noch den Rahmen fixieren: Ziele? Erwartungen? Wie viele Sitzungen soll es geben? Wo und wann finden sie statt? Was ist, wenn einer absagt? Und natürlich: Was wird es kosten?
  • Analyse
    Das Coaching beginnt. Der Coach stellt nun vor allem Fragen, sammelt Informationen, identifiziert Problemfelder, konkretisiert sie und analysiert mögliche Blockaden und Potenziale beim Klienten. Konkrete Hinweise gibt er jetzt noch nicht.
  • Veränderung
    Der Coach gibt nun erstes Feedback, reflektiert seine Analyse, stellt Handlungsoptionen und Strategien vor. Das sind jedoch keine Anweisungen, vielmehr moderiert er die vom Klienten gewünschten Veränderungsschritte. Allenfalls hinterfragt er noch Details oder verstärkt den Coachee in seiner Entscheidung.
  • Umsetzung
    Jetzt gibt es Hausaufgaben: Der Coach überträgt die identifizierten Handlungsschritte in konkrete Alltagsaufgaben. Entscheidend ist jetzt vor allem der Wille und die Disziplin des Coachees.
  • Erfolgskontrolle
    Was ist passiert? Was hat sich verändert? Coach und Coachee analysieren nun die Effizienz und den Erfolg der vereinbarten Strategien. Daraus leiten sie weitere Schritte ab oder aber beide orientieren sich neu und entwickeln neue Strategien und Hausaufgaben.
  • Abschluss
    Das Coaching sollte nie einfach auslaufen. Es endet erst mit einem abschließenden Resümee: Was hat der Coachee gelernt? Welche Methoden und Kompetenzen hat er neu entwickelt? War er mit der Beratung zufrieden? Und traut er sich zu, die behandelten Probleme künftig ohne Coach zu meistern? Denn ei
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